DWL-Team

Das DWL-Team des SVV Plauen konnte als Aufsteiger in die A-Gruppe in der vergangenen Saison diese mit Platz 8 um die Deutsche Meisterschaft beenden. Die Mannschaft möchte an diesen Erfolg auch in der Saison 2015/16 anknüpfen und hat das Ziel, sicher den Platz in der A-Gruppe zu behaupten.

 

2015      Platz 8 Deutsche Meisterschaft (Aufstieg in die A-Gruppe)
2014      Platz 9 DWL (Gruppensieger Gruppe B)
2013      Meister 2. Wasserballliga Ost
2012      Meister 2. Wasserballliga Ost
2011      Platz 2 2. Wasserballliga Ost

Das DWL-Team des SVV Plauen begab sich bereits am frühen Freitag auf den Weg nach Krefeld, um dort am Abend in einer letzten Trainingseinheit sich die Vorbereitung auf das bevorstehende Spielwochenende abzuschließen.
Trainer Jörg Neubauer: „Es war für uns enorm wichtig, punktgenau auf das Samstagsspiel fit zu sein und nicht noch die Anreise in den Beinen zu haben. Daher wählten wir den Weg, am Freitag frühzeitig anzureisen, um am Samstag ausgeruht in den Spieltag starten zu können.“

Im ersten Viertel konnte der SVV Plauen nach dem Führungstor der Gastgeber eine Überzahlsituation nutzen und zum 1:1 durch Stepan Rezek ausgleichen. Im weiteren Verlauf des Abschnittes waren es wiederum Stepan Rezek und Peter Karteszi, die mit ihren Toren, die Plauener mit 3:1 in Führung brachten. 15 Sekunden vor dem Ende gelang den Krefeldern der Anschlusstreffer zum 2:3 Pausenstand.
Der SVV Plauen versuchte weiter das Spiel zu übernehmen. Drei Herausstellungen auf Krefelder Seite, dadurch drei Überzahlsituationen für Plauen im zweiten Abschnitt fast im Minutentakt konnte der SVV nicht nutzen, um hieraus Kapital zu schlagen. Beide Teams brachten noch jeweils einen Treffer unter, 4:3 der Halbzeitstand.
Nach der großen Pause war es Tamas Korpasci, der mit einem sehenswerten Treffer die Plauener Führung auf 5:3 ausbaute. Uerdingen fand wieder ins Spiel, verkürzte auf 5:4 und erzielte schließlich den 5:5 Ausgleich.
Das letzte Viertel übernahmen anfangs die Gastgeber und gingen mit zwei Toren in Führung. Peter Karteszi hielt die Plauener mit seinen beiden Toren zum 7:7 weiter im Spiel.
Anderthalb Minuten vor dem Schlusspfiff traf der SV Krefeld 1972 zum 7:8. Eine Überzahlsituation für unser Team eine Minute vor dem Spielende konnten die Jungs nicht nutzen, sie hätte zumindest den Ausgleich bringen können.
Damit bleiben zwei wichtige Punkte in Krefeld.

Trainer Jörg Neubauer: „Die Taktik konnten wir anfangs umsetzen, wir haben versucht das Spiel der Uerdinger frühzeitig zu stören, um uns somit Konterchancen zu erarbeiten. Im zweiten Viertel hätten die Chancen aus den Überzahlsituationen konsequenter genutzt werden müssen, dort haben wir das Spiel verloren. Hier liegt immer noch unser Defizit.“

Im Sonntagsspiel gegen den Favoriten aus Duisburg konnten die Plauener nicht viel entgegensetzen. Das Spiel ging klar mit 18:3 an den ASC Duisburg.

Das Trainerteam wird gemeinsam mit der Mannschaft die vergangenen Spiele analysieren und sich auf die DWL-Rückrunde vorbereiten.

Für die Ergebnisse der bisherigen Saison gratulieren wir der Mannschaft, das ist eine tolle Leistung und ein sehenswertes Zwischenergebnis, wohlwissend, dass die A-Gruppe ein schwerer Weg werden wird.

Das nächste DWL-Spiel des SVV Plauen wird am 06.02.2016 gegen Spandau 04 in Berlin stattfinden.

Für den SVV Plauen spielten am Samstag, 05.12.2015 gegen SV Krefeld 1972:
Mihaly Peterfy, Alpar Soltesz, Christian Schubert, Peter Karteszi (4), Alexander Fritzsch, Kevin Sörensen, Tamas Korpasci (1), Akos Parkanyi, Stepan Rezek (2), Patrick Szilvasan, Stephan Roßner, Christian Schneider, Abel Müller

Für den SVV Plauen spielten am Sonntag, 06.12.2015 gegen ASC Duisburg:
Mihaly Peterfy, Alpar Soltesz, Christian Schubert, Peter Karteszi, Alexander Fritzsch (1), Kevin Sörensen, Tamas Korpasci (1), Akos Parkanyi, Stepan Rezek, Patrick Szilvasan (1), Stephan Roßner, Christian Schneider, Abel Müller

Wir danken Ihnen allen für die bisherige Unterstützung und wünschen ruhige und besinnliche Tage in der Vorweihnachtszeit, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Jens Elschner

Go to top