U15 Team

Die Mannschaft konnte 2014 erstmals nach 12 Jahren wieder an einer Endrunde um die Deutsche Meisterschaft teilnehmen. In der Saison 2014/15 ist das Ziel wiederum unter den besten deutschen Mannschaften zu spielen.

 

2014      Platz 3 Deutsche Meisterschaft, Platz 4 DSV-Pokal, Platz 2 Ostdeutsche Meisterschaft,
     Platz 2 Ostdeutscher Pokal
2013      Platz 5 Ostdeutsche Meisterschaft, Platz 3 Ostdeutscher Pokal
2012      Platz 5 Ostdeutsche Meisterschaft, Platz 3 Ostdeutscher Pokal
2011      Sieger Landesmeisterschaft Sachsen

 

In Potsdam fand am Wochenende das Endrundenturnier um den Ostdeutschen Pokal 2016 der U15 Nachwuchswasserballer statt. Der SVV Plauen konnte das Vorrundenturnier vierzehn Tage zuvor ungeschlagen absolvieren und sich für die Endrunde qualifizieren.

Am Turnier in Potsdam nahmen neben dem Gastgeber OSC Potsdam, die SG Neukölln Berlin (beide Teams waren gesetzt), die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, der SC Wedding Berlin und der SVV Plauen teil.

Die Plauener machten sich am Samstagmorgen rechtzeitig auf den Weg in die brandenburgische Landeshauptstadt und trafen im ersten Spiel am frühen Nachmittag auf die Wasserfreunde aus Spandau. Im Vorrundenturnier standen sich beide Teams bereits gegenüber und der SVV konnte das Spiel klar für sich entscheiden.

Im ersten Viertel begannen die Plauener sehr konzentriert. Eine souveräne Abwehrleistung ebnete die Grundlage für einen 2 Tore Vorsprung durch Treffer von Maximilian Kaminke und Ludwig Müller. Im weiteren Spielverlauf kamen die Berliner besser ins Spiel und setzten die Anschlusstreffer. Mit 3:3 ging es in die erste Pause.
Der zweite Abschnitt begann mit einer 5m-Entscheidung gegen den SVV. Johann Gruber, über den gesamten Turnierverlauf eine Bank im Plauener Tor, parierte den Strafwurf. Die Plauener Abwehr stand sehr gut, damit wurden sich viele Konterchancen erarbeitet, aber nicht sicher verwandelt – 6:6 der Stand zur Halbzeit, eine zu geringe Ausbeute für die Anzahl der erarbeiteten Chancen.
Erst im dritten Viertel gelang es dem SVV Plauen sich leicht abzusetzen und das Spiel besser zu kontrollieren, 8:7 der Pausenstand.
Im letzten Viertel zeigten die konditionell besseren Vogtländer ihre Stärken im Umkehrspiel und gewannen verdient mit 12:7 das erste Spiel.

Das letzte Spiel des ersten Turniertages bestritt der SVV Plauen gegen die SG Neukölln. Die Vogtländer begannen wiederum sehr konzentriert, machten zwei frühe Tore und spielten aus einer soliden Abwehr heraus. Mit 3:0 ging das erste Viertel zu Ende. Im zweiten Abschnitt konnte durch frühzeitiges Stören des Gegners und einer gut organisierten Pressdeckung das Ergebnis auf 6:0 ausgebaut werden.
Das dritte Viertel gewannen die Neuköllner mit 2:1, der SVV Plauen verspielte zu leichtfertig die Chancen und Neukölln nutzte diese Gelegenheiten, 7:2 der Stand vor dem letzten Abschnitt. Diesen konnte der SVV Plauen zu seinen Gunsten entscheiden, aber blieb trotzdem hinter den Erwartungen, auch bei einem 10:5 Endstand, zurück.

Trainer Istvan Kelemen: „Wir haben in beiden Spielen aus einer sehr soliden Abwehr und einem überragenden Torwart Johann Gruber viel zu wenig Drang nach vorn gezeigt. Das Team muss sich unbedingt steigern, im Abschluss konzentrierter und cleverer agieren. Es war ein langer Tag für die Jungs, zwei Spiele haben wir gewonnen und einen wichtigen Grundstein gelegt.“

Am nächsten Spieltag stand im ersten Spiel den Plauenern das Team des Gastgebers OSC Potsdam gegenüber. Das Spiel war das vorentscheidende Spiel im Turnier um den Pokal, denn bisher hatten beide Mannschaften keines ihrer Spiele verloren.

Nach dem Anpfiff war es ein erstes kurzes Abtasten, aber anschließend ein schnelles Spiel über den gesamten Spielverlauf auf einem hohen Niveau gewesen. Der OSC ging mit einem 5m Strafwurf mit 0:1 in Führung. Kurz danach glich Ludwig Müller mit einem sehenswerten Tor zum 1:1 aus. Potsdam legte nach und platzierte einen unhaltbaren Heber im Plauener Tor. Mannschaftskapitän Maximilian Kaminke setzte sich gegen drei Potsdamer durch und glich zum 2:2 Pausenstand aus.
Im zweiten Abschnitt gelang keinem der beiden Teams ein Torerfolg, 2:2 weiterhin der Stand zur Halbzeit.
Beide Seiten zeigten ein attraktives Spiel, eine sicher stehende Plauener Abwehr verhinderte wirksam Potsdamer Angriffe. Daraus sich ergebende Konter waren ohne Erfolg für das Plauener Team. Laurence Bolman konnte sich dennoch durchsetzen und den SVV mit 3:2 in Führung bringen.
Mit dem Polster ging der SVV in das letzte Viertel. Der OSC Potsdam glich aus und erhöhte zwei Minuten vor dem Schlusspfiff auf 3:4. Das Team des SVV Plauen spielte noch eine gute Chance heraus, konnte sie jedoch nicht unterbringen.

Trainer Istvan Kelemen: „Das war ein sehr gutes Spiel, die Mannschaft hat konzentriert agiert und aus einer sehr gut organisierten Abwehr heraus das Spiel bis nach vorn, vor allem mit Biss, geführt. Leider gelang es uns nicht, vorn ausreichend Tore zu machen, um so ein Spiel zu gewinnen. In den nächsten Wochen werden wir die Zeit nutzen, die Defizite aufzuarbeiten und das Team auf die nächsten Spiele vorbereiten.“

Im letzten Spiel der Plauener ging es gegen den SC Wedding Berlin. Nach dem schweren Spiel gegen den OSC Potsdam zeigten die Vogtländer nicht die gewohnte Schnelligkeit und kamen nur zögernd ins Spiel. Mit 2:1 wurde das erste Viertel beendet. Im weiteren Spielverlauf kamen die Berliner durch einen 5m Strafwurf auf 2:2 heran, doch der SVV ließ sich nicht beirren, kämpfte weiter und erhöhte zum 5:3 Halbzeitstand.
Nach der Pause gelang es den Plauener Jungs nicht, das Spiel vollends zu übernehmen und sich mit einem passablen Tore-Polster abzusetzen. Mit 6:3 ging es in das letzte Viertel. Hier konnte der SVV Plauen noch zwei Tore nachlegen und mit 8:3 das Spiel gewinnen.

Den Ostdeutschen Pokal 2016 gewann Gastgeber OSC Potsdam, vor dem SVV Plauen, den Wasserfreunden Spandau 04, der SG Neukölln und dem SC Wedding Berlin.

Mit diesem Ergebnis hat sich das Team um Mannschaftskapitän Maximilian Kaminke für die Teilnahme am Deutschen Pokal 2016 qualifiziert – herzlichen Glückwunsch.

Trainer Istvan Kelemen: „Mein Glückwunsch an die Mannschaft, der zweite Platz ist ein gutes Ergebnis. Ich denke, die Mannschaft kennt jetzt ihren Standort sehr genau und weiß um ihr Potenzial.“

Für den SVV Plauen spielten:
Johann Gruber, Lennard Rockelmann, Laurenz Brandt, Lorenz Schiller, Maximilian Kaminke, Ludwig Müller, Felix Klaubert, Max Beuchert, Julian Joraschky, Laurence Bolman, Johan Wudmaska und Anton Galle

Jens Elschner

Foto (Verein): Maximilian Kaminke (5)

Foto (Verein): Felix Klaubert (7)

Foto (Verein): Felix Klaubert (7)

Foto (Verein): Nachbesprechung

Foto (Verein): Laurence Bolman (10)

Foto (Verein): Lennart Rockelmann (2)

 Foto (Verein): Max Beuchert (8)

Foto (Verein): Ludwig Müller (6)

Foto (Verein): Lorenz Schiller (4)

Foto (Verein): Julian Joraschky (9)

Foto (Verein): Ludwig Müller (6)

Foto (Verein): Johann Gruber (1)

Foto (Verein): Anton Galle (13)

Foto (Verein): Julian Joraschky (9)

Foto (Verein): Johan Wudmaska (11)

Foto (Verein): Vorstellung der Mannschaften - OSC Potsdam - SVV Plauen

Foto (Verein): Mannschaftskreis

Foto (Verein): Ludwig Müller (6)

Foto (Verein): Johann Gruber (1)

 

Foto (Verein): Laurenz Brandt (3)

Foto (Verein): Laurence Bolman (10)

Foto (Verein): Johann Gruber (1)

Foto (Verein): Max Beuchert (8)

Foto (Verein): Maximilian Kaminke

Foto (Lutz Müller): Mannschaftskreis

Foto (Lutz Müller): Laurenz Brandt (3)

Foto (Lutz Müller): Laurence Bolman (10)

Foto (Lutz Müller): Plauener Abwehr

Foto (Lutz Müller): Felix Klaubert (7)

Foto (Lutz Müller): Laurence Bolman (10)

Foto (Lutz Müller): Felix Klaubert (7)

Foto (Lutz Müller): Johan Wudmaska (11)

Foto (Lutz Müller): Maximilian Kaminke (5)

Foto (Lutz Müller): Laurence Bolman (10)

Foto (Lutz Müller): Vize im Ostdeutschen Pokal 2016

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